30 Jahre «Ärzte für sexuelle Gesundheit»

HORGEN – Trotz des enormen heutigen Wissens über die sexuelle Gesundheit, trotz World Wide Web und trotz des guten schweizerischen Bildungssystems sind die Kenntnisse im Bereich der sexuellen Gesundheit von in der Schweiz lebenden Menschen leider mangelhaft.
Viele alte Mythen und falsche Meinungen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Das widerspiegelt sich auch an den häufigen Problemen mit der sexuellen Gesundheit.
Medical Tribune · 53. Jahrgang · Nr. 12 · 20. März 2020

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«Ärzte für sexuelle Gesundheit» feiern 30-jähriges Bestehen

Der gemeinnützige Verein «Ärzte für sexuelle Gesundheit» (AefsG) wurde im Juni
1989 unter dem Namen «Aids-Aufklärung Schweiz, Ärzte für HIV-Prävention» (AAS)
als kritische Stimme aus der Ärzteschaft zu Safer Sex und zum Sonderstatus der
HIV-Infektion gegründet. Dieser Artikel soll auch die Historie der Auseinandersetzungen
in den westlichen Staaten um eine wirksame Public-Health-Strategie gegen
die HIV-Pandemie und die STI in groben Zügen darlegen. Diese Diskussion
prägte die Aktivitäten von AAS/AefsG stark mit.
Ärztezeitung vom 2020;101(1–2):13–15

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«Sexualität funktioniert eben gerade nicht auf Knopfdruck»

Im Gespräch Der Horgner Psychiater und Sexualmediziner Kurt April ist Präsident des Vereins Ärzte für sexuelle Gesundheit.
Er erinnert sich an die Zeit, als Aids ein grosses Thema war, und sagt, welches die sexuellen Probleme von heute sind.
Zürichsee-Zeitung vom 23.03.2020

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„Kann ich die Pille durchnehmen?“

Die Pille im Langzyklus wird meistens Off-Label eingesetzt. Das veränderte Einnahmeschema hat aber viele Vorteile. Patientinnen fragen in der täglichen Praxis immer häufiger danach.
DocCheck Newsletter vom 21.8.2019
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HIV transmission through condomless sex in serodifferent couples

The level of evidence for HIV transmission risk through condomless sex in serodifferent gay couples with the HIV-positive partner taking virally suppressive antiretroviral therapy (ART) is limited compared with the evidence available for transmission risk in heterosexual couples. The aim of the second phase of the PARTNER study (PARTNER2) was to provide precise estimates of transmission risk in gay serodifferent partnerships.
National Institute for Health Research
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HPV-Infektion ohne Sex: Viren auf Abwegen

Infektionen mit humanen Papillomaviren werden fast immer im Zusammenhang mit sexuell übertragbaren Krankheiten erwähnt. Es scheint aber auch andere Übertragungswege zu geben. Können HP-Viren auch von Mund zu Mund übertragen werden?
Doccheck Newsletter 8.3.2019
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HPV – in jedem Lebensalter impfen?

Der Gebärmutterhals-Krebs bei Frauen (Zervix-Karzinom) wird durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht. Aus diesem Grund wird die HPV-Impfung in der Schweiz seit 2007 für junge Frauen und Mädchen empfohlen und wurde auch ins kantonale Impfprogramm des Kantons St. Gallen übernommen. Neu können sich seit dem 01.Juli 2016 auch junge Männer und Knaben durch den schulärztlichen Dienst oder die am Impfprogramm teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte impfen lassen.
Kantonsspital St.Gallen, 7. Oktober 2016
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Skabies: Die Gucci-Milben sind da

Die Krätze wird von Hausärzten oder Dermatologen leicht übersehen. Sie gehen fälschlicherweise häufig davon aus, gepflegte Patienten seien seltener davon betroffen. Zusätzlich scheint die Standard-Therapie oft zu versagen. Woran liegt das?
DocCheck Newsletter vom 29.1.2019
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Die weibliche Lustprotese

Ars Medici 17.2015, Richard Altorfer

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Inzestverbot: Das Strafrecht sollte sich nicht an Einzelschicksalen orientieren

Heinzpeter Znoj, Professor für Sozialanthropologie, Universität Bern, NZZ, 18.6.2015

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Warum wir eine zeitgemässe Fortpflanzungsmedizin brauchen

Probleme bei der Erfüllung des Kinderwunsches betreffen heute in der Schweiz jedes sechste Paar – eine Grössenordnung,  die uns die Bedeutsamkeit einer zeitgemässen Fortpflanzungsmedizin vor Augen führt. Um diese Paare zukünftig auch in der Schweiz optimal behandeln zu können, ist es erforderlich, unsere restriktive und vom medizinischen Fortschritt eingeholte Gesetzeslage anzupassen.

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SCHWEIZERISCHE ÄRZTEZEITUNG – BULLETIN DES MÉDECINS SUISSES – BOLLETTINO DEI MEDICI SVIZZERI 2015;96(14/15):511

 

Ja zu einer zeitgemässen Fortpflanzungspolitik

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Zeitwende in der Medizin

Erstmalige Manipulation menschlicher Embryonen

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