Sexualisierte Gewalt: So können Gynäkologen helfen

Experten vermuten, dass der sexuelle Missbrauch von Kindern und Frauen während der Corona-Krise weiter zunimmt. Ob sich das nun bewahrheiten wird oder nicht: Wir müssen als Ärzte immer genau hinsehen.
DocCheck vom 22.5.2020, Dr. med. Petra Brandt, Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Notfallsituation: häusliche Gewalt

In der Schweiz stirbt alle zwei Wochen eine Person infolge häuslicher Gewalt. Die
Pandemie mit COVID-19 stellt durch soziale Isolation und Sorgen um Krankheit
und Existenz eine Herausforderung an das Zusammenleben dar. Konflikteskalation
mit häuslicher Gewalt kann die Folge sein, weshalb eine Sensibilisierung des
medizinischen Personals besonders wichtig ist.

SWISS MEDICAL FORUM – SCHWEIZERISCHES MEDIZIN-FORUM 2020;20(15–16):250–255

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Kindesmisshandlung: Zögern im Kittel

Es gibt Situationen, in denen Ärzte mit einer Diagnose zögern. Dazu gehören oftmals Patientenfälle, die mit häuslicher oder sexualisierter Gewalt gegen Kinder zu tun haben. Sie bedürfen besonderer Wachsamkeit und Fingerspitzengefühl. Wie müssen Mediziner vorgehen?

DocCheck News, 21. Januar 2019

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Gewalt in Beziehungen von Jugendlichen

Laut der Universität Zürich ist Gewalt in Teenager-Beziehungen unter anderem mit einer Macho-Einstellung zu erklären. Vor allem Muslime seien besonders anfällig. Der grösste islamische Verband widerspricht heftig.

Aus dem NZZ-E-Paper vom 11.07.2018

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Woher kommt die Gewalt?

Sexuelle Belästigung und Gewalt gegen Frauen sind in arabischen Ländern Alltag. Aber auch Männer leiden unter dem patriarchalischen Denken.

Aus dem NZZ-E-Paper vom 02.07.2017

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Sexuelle Gewalt gegen Frauen

Sexuelle Gewalt stellt ein globales Problem dar und findet, wie ein aktueller Fall aus den Medien zeigt, nicht selten unter Einfluss von zentralnervös wirksamen Substanzen statt [1]. Um den Verlust von Beweismaterial zu verhindern, sollten die Tatbeteiligten so schnell wie möglich nach dem Ereignis forensisch untersucht und die geeigneten Asservate sichergestellt werden.

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Von: Rosa Maria Martineza, Anita Kovacevica, Annika M. Dallyb, Michael J. Thalia, Patrick J. Laberkea, Christine Bartscha

Publiziert im: SWISS MEDICAL FORUM – SCHWEIZERISCHES MEDIZIN-FORUM 2015;15(23):551–555

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