Sexuelle Gewalt stellt ein globales Problem dar und findet, wie ein aktueller Fall aus den Medien zeigt, nicht selten unter Einfluss von zentralnervös wirksamen Substanzen statt [1]. Um den Verlust von Beweismaterial zu verhindern, sollten die Tatbeteiligten so schnell wie möglich nach dem Ereignis forensisch untersucht und die geeigneten Asservate sichergestellt werden.

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Von: Rosa Maria Martineza, Anita Kovacevica, Annika M. Dallyb, Michael J. Thalia, Patrick J. Laberkea, Christine Bartscha

Publiziert im: SWISS MEDICAL FORUM – SCHWEIZERISCHES MEDIZIN-FORUM 2015;15(23):551–555

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