Die dargestellten Ergebnisse zeigen, dass bei Jugendlichen bezüglich sexuell übertragbarer Krankheiten und deren Präventionsmassnahmen auch heute noch essenzielle Wissenslücken bestehen, die einen Einfluss auf das Risikoverhalten haben können und die es daher zu schliessen gilt. Dies ist auch bei den ärztlichen Kontakten mit Jugendlichen, zum Beispiel im Rahmen der jugendmedizinischen oder schulärztlichen Betreuung, mit einzubeziehen. Ärztinnen und Ärzte sind hier bei den Jugendlichen geschätzte Fachpersonen mit einer wichtigen Präventionsaufgabe.

SCHWEIZERISCHES MEDIZIN-FORUM 2015;15(52–53):1224–1225, Simon Fuchs, Thomas Steffen, Medizinische Dienste, Gesundheitsdepartement Basel-Stadt

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