In der Medizingeschichte sind die Forstschritte in der Behandlung der HIV-Infektionen über die letzten gut 25 Jahre einmalig. Sowohl in industrialisierten Ländern als auch in Ländern mit tiefem oder mittlerem Einkommen haben sich die Mortalität und Morbidität dank der antiretroviralen Therapien dramatisch verändert, d. h., die Lebensverlängerung ist je nach Zeitpunkt und Art der Therapie fast identisch mit der an die jeweiligen Länder angeglichenen Lebenserwartung.

Schlaglichter 2015, Infektiologie, Marcel Stoeckle, Universitätsspital Basel

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